US-Präsident Donald Trump sorgt erneut mit einer ungewöhnlichen Ankündigung für Aufmerksamkeit. Er erklärte, dass der Name des Lake Ontario mit sofortiger Wirkung in „Lake America“ geändert werden solle.
Trump sagte, die notwendigen Unterlagen seien bereits eingereicht worden. Auch die zuständigen Stellen seien über die geplante Namensänderung informiert worden.
Trump erklärte außerdem, dass die USA bereits einen Golf und einen See mit einem entsprechenden Namen hätten. Nun fehle nur noch ein Ozean. Deshalb könne man möglicherweise auch die Namen des Atlantiks oder des Pazifiks ändern.
Ob diese Aussagen tatsächlich zu weiteren offiziellen Namensänderungen führen werden, ist derzeit nicht klar.
In seiner Erklärung sprach Trump auch über die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und Kanada.
Nach seinen Angaben verlieren die USA seit durchschnittlich 15 Jahren rund 60 Milliarden US-Dollar pro Jahr, weil sie Kanada wirtschaftlich unterstützen beziehungsweise die Kosten für das Land tragen würden.
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Trump betonte gleichzeitig, dass er die Menschen in Kanada liebe. Er kritisierte jedoch die kanadische politische Führung und erklärte, dass diese seiner Ansicht nach keine angemessene Arbeit leiste.
Der US-Präsident sagte, die Situation zwischen den beiden Ländern bestehe bereits seit Jahrzehnten und müsse beendet werden.
Trump erklärte, die Umbenennung des Lake Ontario in „Lake America“ sei keine spontane Idee. Er habe bereits seit langer Zeit darüber nachgedacht.
Die Aussagen kommen vor dem Hintergrund der wiederholt angespannten Beziehungen zwischen den USA und Kanada. Trump hat in der Vergangenheit immer wieder die Handelsbeziehungen und die wirtschaftlichen Verpflichtungen der USA gegenüber Kanada kritisiert.
Die geplante Namensänderung des Lake Ontario dürfte daher nicht nur eine geografische Frage sein, sondern auch als politisches Signal gegenüber Kanada verstanden werden.